6. DEMO in Köln:

 

 Entrechtete Väter, Jugendamtsopfer,

alle, die stolz auf ihren Papa, stolzer Papa oder stolz auf den Papa ihrer Kinder sind,

versammeln sich jedes Jahr auf der Demo in Köln:

 

Allen Kindern beide Eltern - Alle Kinder bei den Eltern

 

 

Wann? 4. Juni 2022 um 13 Uhr

Wo? Köln Hauptbahnhof, Bahnhofsvorplatz

Warum? Väter fordern das bedingungslose gemeinsame Sorgerecht ab Geburt, gleichberechtigter Ansprechpartner in Erziehungsfragen zu sein und mehr Zeit mit dem Kind.

 

 

Damit ist doch alles gesagt, oder? Nein, nicht ganz. Auf der Demo findest Du Gleichgesinnte, kannst Dich vernetzen mit Menschen aus ganz Deutschland, fruchtbare Gespräche führen und wirst als leidender, hoffnungsloser, hilfloser, verzweifelter oder einfach nur Vater nicht lächerlich gemacht, sondern ernst genommen.

 

 

Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Kinder klaut! 

 

 

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Rahmenprogramm: 

Die Anreise erfolgt individuell und auf eigene Kosten. Bei nachgewiesener Bedürftigkeit und gegen Beleg können Reisekosten erstattet werden. 

Je nach Wetter organisieren wir Übernachtung von Freitag bis Sonntag auf einem Campingplatz oder in einem Saal. Bitte Schlafsack und Isomatte und bei Bedarf Zelt mitbringen.

Am Tag der Demo beginnt das Programm mit Musik und Reden von der Bühne auf dem Bahnhofplatz Köln-Hauptbahnhof um 13 Uhr. Ab 15.30 Uhr ziehen wir durch die Kölner Innenstadt. Auf dem Rudolfplatz findet die Abschlusskundgebung statt. 

Für Aufbau, Durchführung und Abbau suchen wir Helfer, die mit anpacken. Da wir mit dem Abbau bis zum späten Abend beschäftigt sein werden, findet kein Abendprogramm statt. Dieses kann individuell gestaltet werden.

Am Sonntag, 05.06.2022 findet die Jahreshauptversammlung des DEMO-Fördervereins "Allen Kindern beide Eltern e.V." statt. Interessenten sind herzlich eingeladen.

Alle Details findest Du am 23.04.2022 hier!

Für günstige 4 Euro könnt ihr von Samstag bis Montag (Fr.-So.8 Euro) hier parken:

Rheinufer
Navi: Die Bastei Köln
Dort zum Rhein runter fahren, und zwar in Fahrtrichtung Dom
Fußweg zur Demo 10 Minuten

Es gibt ein paar Zauderer, die meinen, wir müssten uns für alles erklären und dafür sorgen, dass man uns bloß nicht missversteht. Das kann eine Demo nicht leisten, dafür sind Fachtagungen und ähnliche Informationsveranstaltungen zuständig. Stoppt TTIP versteht auch niemand, der nicht weiß, worum es geht, oder AKW Nein Danke, Stuttgart 21, Pegida und Antifa. Eine Demo vermittelt nichts, sondern bringt Gleichgesinnte zusammen. Eine Demo soll aufrütteln, Interesse wecken und Diskussionen auslösen. Deswegen funktioniert eine Demo auch nicht ohne die Verbreitung von Hintergrundinformation - und davon gibt es ja mittlerweile reichlich.  

Väter, die sich an uns wenden, beklagen sich immer wieder über die gleichen Themen. Abgesehen davon, dass sie sich vom Jugendamt im Stich gelassen oder durch die Mutter ausgegrenzt fühlen, prägt alle Väter ein Bedürfnis, dass hinter allem steht: sie wollen eine gleichberechtigte Hauptrolle im Leben ihrer Kinder neben der Mutter spielen. Da wird in den letzten Jahren immer wieder betont, dass die Väterrechte gestärkt werden, was auch regelmäßig durch die Presse geht. Unsere Beratung zeigt aber, dass die Gesetze und Gerichtsurteile, denen nachgesagt wird, sie hätten die Väterrechte gestärkt, nichts bewirkt haben. Nach wie vor haben die Väter, die sich an uns wenden, die gleichen Probleme.

Es ist Papawochenende. Der Papa ruft aus dem Auto an und sagt "Wir sind jetzt los gefahren." Der Sohn Tim fragt, "Wer?" und Papa antwortet, Michaela und ich. Michaela ist seine neue Freundin. "Ok", sagt der Junge, legt auf und wirft Mr. Freeze mit voller Wucht an die Zimmerwand. "Bist Du sauer?", fragt die Mama, bekommt aber keine Antwort. Sie setzt sich zu ihm.

Ich bezeichne mich als Maskulist und bin stolz darauf. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und nehme meine Rolle als Vater ernst. Ich habe meine Kinder im Frühkindalter mit der gleichen Selbstverständlichkeit gewickelt, wie dies von Müttern geschieht. Ich habe mich trotz jammernder Mütter durchgesetzt, dass ich mit meinem Sohn am Babyschwimmen teilnehmen darf, obwohl ich ein Mann bin. Es wurde seinerzeit sogar der Bademeister gerufen.